Morgen Abend wissen wir, welchen politischen Kräften die Bürgerinnen und Bürger am meisten vertrauen. Für mich ist klar: Wir brauchen einen Wechsel an der Spitze unseres Staates!

Oft haben mir Wählerinnen und Wähler an den Infoständen, bei Flyerverteilungen oder an den Haustüren gesagt: „Es fühlt sich an wie in der Endphase Kohl – mit der Merkel gibt es keine großen Fortschritte mehr!“ Ja, ich sehe es ähnlich: Wer bei all den großen Herausforderungen der Zukunft (weltweit wachsender Nationalismus, Migrationsströme, Wohnungsnot, sinkende Renten, Pflegenotstand, verlotternde Infrastruktur, wachsende Ungerechtigkeit, etc.) keine großen Ideen hat und große Reformen umsetzen will, der schiebt die Probleme immer weiter in die Zukunft.

Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass die negativen Folgen der Globalisierung mit Blick auf die Arbeitsverhältnisse, die Lohnungerechtigkeit, die Steuerverweigerung von Großkonzernen und das Klima eingedämmt werden. Ich bin überzeugt davon, dass Martin Schulz der Richtige ist, die vorgeschlagenen Reformen auch umzusetzen. Wenn ich Abgeordneter für Starnberg, Landsberg und Germering bin, werde ich im Deutschen Bundestag für Martin Schulz als Bundeskanzler stimmen!

In den vergangenen Monaten habe ich immens viel Zeit investiert, um zu zeigen, dass ich der Richtige bin, um diesen Wahlkreis in Berlin zu vertreten. Egal ob bei Infoständen, bei Flyerverteilungen an Bahnhöfen, bei Veranstaltungen oder bei Haustürbesuchen: Ich habe mich über jedes Gespräch, jede Mail, jedes Telefonat und jede positive wie kritische Rückmeldung gefreut und ich bin mir sicher, dass ich vielen zeigen konnte, dass Demokratie nicht nur bedeutet, alle vier Jahre ein Kreuz zu machen, sondern dass wir alle eine Verantwortung haben, dass es auch unseren Kindern und Enkeln einmal gut geht. Ganz nach dem Motto „Anpacken statt granteln“ habe ich vielen vermitteln können, dass es sich lohnt, selbst politisch aktiv zu werden.

Ich will diesen Wahlkreis demnächst im Deutschen Bundestag vertreten und bitte deshalb darum, mich mit der Erststimme und die SPD mit der Zweitstimme zu wählen!

Der Radiosender 106,4 TOP FM hat jeweils einen Direktkandidaten der Parteien gebeten, in 60 Sekunden zu erklären, wofür die eigene Partei steht. Der Beitrag kann hier nachgehört werden:

Am vergangenen Freitag hat das Jugendhaus Wörthsee eine Podiumsdiskussion mit allen Direktkandidaten organisiert. Bei der anschließenden Abstimmung unter den Erstwählern konnte ich von 35 abgegebenen Stimmen die deutliche Mehrheit von 21 Stimmen (60 Prozent) erringen. Hier zwei Presseartikel zu der Veranstaltung:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/woerthsee-winklmeier-ist-der-jugendfavorit-1.3670574

https://www.merkur.de/lokales/starnberg/woerthsee-ort29717/jugendhaus-woerthsee-steinebach-erstwaehler-diskutieren-mit-kandidaten-erst-politik-dann-party-8691523.html

 

Das Landsberger Tagblatt hat heute zudem ein nettes Porträt von mir veröffentlicht. Es kann hier auch online gelesen werden:

http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Der-politische-Langstreckenlaeufer-id42695521.html

„Ihr versprecht immer irgendwelche Dinge, die Ihr doch nicht einhaltet“, „Reden kann ja jeder“, „Nach der Wahl macht Ihr eh wieder ganz andere Sachen“, „Macht endlich mal!“…

Die Liste könnte ich lange fortfahren. Die Zitate stammen von einigen Bürgerinnen und Bürgern, die (leider) einen so schlechten Eindruck von „der Politik“ und „den Politikern“ haben, dass ich mich manchmal wie im falchen Film fühle.

Dass es nicht nur darum geht, irgendwelche Dinge zu fordern und dann doch nicht umzusetzen, zeigt sich oft in der Kommunalpolitik. Da die Entscheidungen oftmals direkt umgesetzt werden können, kann ein jeder sehen, ob die Dinge, die versprochen wurden, auch wirklich so gemacht wurden. Und meine Erfahrung ist: Viele Kommunalpolitiker investieren viele Stunden ehrenamtlich, um die Dinge umzusetzen, für die sie sich immer ausgesprochen haben.

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Neben der Verteilung meines Hauptflyers, den ich bis zum Wahltag an Bahnhöfen, Infoständen, bei Veranstaltungen und an Haustüren an die Frau und an den Mann bringen werde, werden aktuell 5.000 Jungwählerbriefe und 20.000 Postwurfsendungen verschickt.

Die Inhalte des Hauptflyers kann man auch hier nachlesen: http://christian-winklmeier.de/die-flyer-sind-da/

Hier kann der Jungwählerbrief heruntergeladen werden: PDF Jungwählerbrief

Und hier findet Ihr die Postwurfsendung: PDF Postwurfsendung

Der Fraktionsvorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher, unterstützt mich mit folgender Video-Botschaft:

Drei Wochen noch bis zur Bundestagswahl! Bereits seit vergangenem Jahr war ich intensiv unterwegs (um halb 6 an Bahnhöfen, bei Veranstaltungen, an Haustüren, bei Infoständen, etc.). Deshalb sind die kommenden 21 Tage nur noch der kleine Schlussspurt für mich. Dieser hat es aber in sich!

Ob erneut an fast allen Bahnhöfen im Wahlkreis, mit Infoständen in vielen Gemeinden, Podiumsdiskussionen oder eigenen Veranstaltungen. Verteilt wird vor allem mein Flyer, den wir mit einem SPD-Streichholzschachterl verschönert haben. Mit vielen SPD-Mitgliedern gebe ich nochmal alles, damit wir am 24. September abends einen Bundeskanzler Martin Schulz und einen Bundestagsabgeordneten Christian Winklmeier bejubeln können!

Hier eine Übersicht über die wichtigsten und bereits feststehenden Termine:

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Die Presse hat in den vergangenen Wochen intensiv über meinen Wahlkampf berichtet. Hier die Links zu den Artikeln, die auch online verfügbar sind:

22.8.2017: Süddeutsche Zeitung Fürstenfeldbruck: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/mitten-in-germering-wakawa-mit-der-spd-1.3636971

20.8.2017: Augsburger Allgemeine (Landsberger Tagblatt): http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Den-Wahlkreis-erwandern-id42447361.html

11.8.2017: Münchener Wochenanzeiger: https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/mc3bcnchen/hand-aufs-herz,94689.html

3.8.2017: Süddeutsche Zeitung Starnberg: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/gilching-unermuedlicher-wanderer-1.3615320

 

 

 

 

Nico Wunderle (SPD Pöcking) hat einen netten Bericht zum Besuch vom Vorsitzenden der BayernSPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher, verfasst:

Am 21. August 2017 verbrachten wir, der Ortsverein Pöcking-Feldafing, den Vormittag mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher und unserem Bundestagskandidaten Christian Winklmeier. Wir trafen uns in den Räumen des betreuten Wohnens „Jeder für jeden“ der Nachbarschaftshilfe Feldafing zum traditionell bayerischen Weißwurstfrühstück. Weiterlesen

Hier ein Beitrag von Susann Dohm, die ich vor längerer Zeit über Facebook und vor einigen Tagen auch „in echt“ in Starnberg kennenlernen durfte:


Eine neue Generation steht in den Startlöchern. Und Christian entspricht genau dieser neuen Generation. Das nicht mehr zeitgemäße Konservative geht nun in Rente und das ist auch gut so. Wir leben in neuen Zeiten mit ständigen Veränderungen, wo schnell gehandelt und nicht ewig daher geredet werden darf. Die Devise ANPACKEN passt da sehr gut und wir müssen alle mithelfen um Missstände offen und konkret anzusprechen. Daher habe ich mich dem Thema Inklusion gewidmet, denn darüber gibt es so viele falsche Informationen und wir müssen die Bürger besser darüber aufklären und die betroffenen Kinder und ihre Eltern brauchen endlich Hilfe und Unterstützung, statt der vielen Bürokratie, Unverständnis und Verschlossenheit. Ein offenes Miteinander zwischen Eltern und der Schule muss wieder entstehen, damit die Kinder endlich mit Freude lernen dürfen und nicht mit längst veralteten Belohnungs- und Bestrafungssytem der Schulen. Es gibt erste Schulen, aber leider noch nicht in Starnberg, die bereits neue Wege gehen. Mehr Demokratie, Transparenz, Verständnis und Offenheit wünschen wir uns für unsere Kinder an bayerischen Schulen.

Susann Dohm
Elterninitiative „Inklusionsbewegung Starnberg“ – www.inklusionsbewegung-starnberg.de