Liebe Besucher meiner Homepage,

ich freue mich sehr darüber, dass Ihr Euch für mich interessiert und hoffe, Euch einen Überblick über mich und meine politische Arbeit geben zu können.

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Euer

Christian Winklmeier

Landtagskandidat für die SPD
im Stimmkreis Landsberg am Lech / Fürstenfeldbruck West

P.s.: Informationen zum bisherigen SPD-Abgeordneten in meinem Stimmkreis, Herbert Kränzlein, findet Ihr unter https://herbert-kraenzlein.de/.

Winklmeier vor Ort

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Zwischenstand #5000Haustüren

Am gestrigen Dienstag wurde dem Gilchinger Gemeinderat und der Bevölkerung das Projekt Hangarworld öffentlich vorgestellt. Arantxa Dörrié, die Projektleiterin und Geschäftsführerin der Hangarworld AG, wurde zu Beginn der Sitzung von Bürgermeister Manfred Walter darüber informiert, dass das ursprünglich angedachte Grundstück südöstlich des bestehenden Gewerbegebiets Süd für diese Pläne nicht zur Verfügung steht. Dieses Grundstück ist vielen Gilchingern als jenes bekannt, das vor einigen Jahren für das Aldi-Logistikzentrum ins Spiel gebracht wurde.

Mit dieser Absage sind nun andere Gemeinden (Gauting, Weßling) am Zug, wenn das Projekt tatsächlich in unserer Region verwirklicht werden soll.

Dass der „Aldi-Logistik“-Standort nicht für das Projekt zur Verfügung stehen darf, ist in meinen Augen absolut richtig. Warum? Ist eine Zeppelin-Wissenswelt mit Landeplatz nicht interessanter als ein Logistikzentrum? Das schon, aber das Hauptargument, warum wir Aldi-Logistik abgelehnt haben, war, dass wir keine Öffnung des Unterbrunner Holzes für ein riesiges Gautinger Gewerbegebiet schaffen wollten. Dabei bleibt es. Eine Ansiedlung an dieser Stelle würde bedeuten, dass die Erschließung des neugeplanten Gautinger Gewerbegebiets leichter zu bewerkstelligen wäre. Das kann ich nicht mittragen.

Aldi-Logistik und Hangarworld haben eines gemeinsam. Beide Projekte wären trojanische Pferde für die Öffnung eines riesigen Gebietes gewesen.

Die überdimensionalen Gautinger Gewerbegebietsplanungen widersprechen nicht nur dem Grundsatz maßvollen Flächenverbrauchs, sondern sind ein immenser Eingriff in das Naherholungsgebiet im Gilchinger Süden, der so nicht hingenommen werden kann. Gauting hat bereits eine 5,5 Hektar große planfestgestellte Fläche am Sonderflughafen Oberpfaffenhofen, die bisher nicht bebaut wurde. Erst, wenn diese Fläche ausgereizt ist, sollte sich Gauting weitere Gedanken über eine Gebietsausweisung machen. Außerdem ist es nicht zu unterstützen, dass Gauting über 70 Hektar aus dem Landschaftsschutzgebiet zur Ansiedlung weiteren Gewerbes herausnehmen will. Dieser Eingriff hätte langfristig zur Folge, dass das gesamte Erholungsgebiet Richtung Unterbrunn den Gautinger Plänen zum Opfer fallen würde.

Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass Gilching keine Aktivitäten unternimmt, um die Verwirklichung dieses Gewerbeprojekts zu unterstützen.

 

Quelle des Fotos: Hangarworld

Einige Parteien im Landkreis Starnberg haben sich in den vergangenen Monaten intensiv auf die Suche nach geeigneten Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 begeben.

Seit Montag steht fest, dass folgende Kandidaten für die vier größten Parteien im Landkreis antreten:

CSU:      Michael Kießling
Grüne: Kerstin Täubner-Benicke
FDP:      Britta Hundesrügge

Und für die SPD trete ich an. 🙂

Ich freue mich auf einen inhaltlich interessanten und persönlich fairen Wahlkampf!

Wir alle sollten für die demokratischen Werte Solidarität, Gerechtigkeit und Freiheit kämpfen und uns klar gegen den aufkeimenden Hass, die Ausgrenzung und den Rassismus in unserer Gesellschaft stellen. Das ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je!

Vier Jahre ist es her, seit die Gilchinger Bürgerinnen und Bürger mit deutlicher Mehrheit die Ansiedlung eines Aldi-Logistikzentrums im Gilching Süden abgelehnt haben.

Da bis zum Bürgerentscheid am 14.10.2012 zwei Jahre lang über dieses Projekt diskutiert wurde, etliche Zeitungsartikel und Leserbriefe verfasst wurden, der Bayerische Rundfunk berichtet hat und schlussendlich die Wahlbeteiligung sogar über jener bei den Kommunalwahlen im Jahr 2014 lag, lohnt sich ein Rückblick auf die Entwicklung hin zur Ablehnung dieses Projekts.

Zum Projekt: Da das bisherige Logistikzentrum der Firma Aldi in Eichenau eigenen Aussagen zufolge mittlerweile zu klein sei, wolle man sich auf einem Grundstück südlich des bestehenden Gewerbegebiets Süd niederlassen. Benötigt werde eine Fläche von 125.000 Quadratmetern, wobei das Logistikzentrum selbst etwa 49.000 Quadratmeter groß sein solle. Das ins Auge gefasste Grundstück war dabei anteilig auf Gilchinger und Gautinger Grund. Den Baugrund hatte sich die Firma Aldi bereits vertraglich gesichert, wobei es sich zum damaligen Stand um billigen Ackergrund und nicht um hochwertiges Bauland handelte. Soweit die Fakten.

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