Liebe Besucher meiner Homepage,

ich freue mich sehr darüber, dass Ihr Euch für mich interessiert und hoffe, Euch einen Überblick über mich und meine politische Arbeit geben zu können.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, freue ich mich über jedes positive wie negative Feedback!

Hier könnt Ihr übrigens meinen Newsletter abonnieren: http://christian-winklmeier.de/unterstuetzen/

Euer

Christian Winklmeier

Landtagskandidat für die SPD
im Stimmkreis Landsberg am Lech / Fürstenfeldbruck West

P.s.: Informationen zum bisherigen SPD-Abgeordneten in meinem Stimmkreis, Herbert Kränzlein, findet Ihr unter https://herbert-kraenzlein.de/.

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Zwischenstand #5000Haustüren

600 Kilometer beträgt die Distanz von meinem Wohnort Gilching aus nach Berlin. Diese 600 Kilometer will ich laufend absolvieren, aber (um die anstehende Legislaturperiode im Parlament nicht im Sauerstoffzelt verbringen zu müssen) nicht in einem Lauf, sondern in vielen Läufen im Wahlkreis.

Walk&Talk-Tour durch den Stimmkreis 

600 Kilometer, das ist die Strecke, die ich bis September 2017 zurücklegen muss, um in Berlin in den Deutschen Bundestag einzuziehen. Denn so weit ist mein Wahlkreis bzw. mein Heimatort Gilching von der Bundeshauptstadt entfernt.

Ich werde diese Strecke auch tatsächlich zurücklegen. Ich kann zwar nicht 600 Kilometer zu Fuß nach Berlin gehen, wohl aber insgesamt 600 Kilometer in meinem Wahlkreis laufen.

„Walk&Talk“ heißt entsprechend auch die Kampagne, die wie folgt aussehen wird: Ob bei Landkreis-Läufen, gemeinsam mit etablierten Laufgruppen oder selbst organisierten kleineren Lauf-Events. Ich werde dabei sein und freue mich über aktive Mit-Läufer. Zudem versuche ich, auch nach jedem Event noch im Rahmen einer Veranstaltung, einer Diskussion oder einem einfachen Beisammensein den Interessierten Rede und Antwort zu stehen.

Unter Termine kann man zudem verfolgen, wie viele Schritte ich meinem Ziel, dem Reichstag in Berlin, schon näher gekommen bin. Unten seht Ihr zudem meine bisher absolvierten Läufe.

Am gestrigen Samstag haben die SPD-Delegierten aus den 46 Wahlkreisen darüber entschieden, wie hoch die Chance eines jeden Kandidaten ist, über die Landesliste (=Zweitstimme) in den Deutschen Bundestag einzuziehen.

Im Jahr 2013 haben von damals 45 Kandidaten 22 auf diesem Wege den Weg ins Parlament gefunden. Ein Direktmandat (über die Erststimme) konnte von keinem Kandidaten errungen werden.

Ich wurde von den Delegierten gestern auf den 46. Platz gewählt und kann damit entspannt davon ausgehen, dass ein Einzug in den Deutschen Bundestag wohl nur über die Direktwahl funktionieren kann. 😉

Warum habe ich keinen vorderen Platz erringen können? Weil die SPD ein Verfahren anwendet, das es neuen Kandidaten äußerst schwermacht, bei der ersten Kandidatur über die Landesliste erfolgreich zu sein. Über den Listenvorschlag, der schließlich von den Delegierten beschlossen werden soll, entscheiden der Landesvorstand und die Bezirksvorsitzenden. Diese haben das ungeschriebene Gesetz erfunden, dass alle bisherigen Bundestagsabgeordneten auf jeden Fall vordere (=sichere) Listenplätze einnehmen sollen. Anschließend sollen diejenigen Kandidaten zum Zuge kommen, die schon ein- oder mehrmals kandidiert haben.

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Äußerst kurzfristig hat die Regierung von Oberbayern bekanntgegeben, dass die seit Sommer errichteten Container an der Landsberger Straße noch in diesem Jahr von Asylbewerbern bezogen werden sollen. Zu diesem Zwecke wurde ebenfalls nur mit wenigen Tagen Vorlauf ein Tag der offenen Tür organisiert, um den Gilchingern die Wohnverhältnisse der neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu zeigen. Dieser fand gestern statt und wurde von vielen Interessierten genutzt.

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