Liebe Besucher meiner Homepage,

ich freue mich sehr darüber, dass Ihr Euch für mich interessiert und hoffe, Euch einen Überblick über mich und meine politische Arbeit geben zu können.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, freue ich mich über jedes positive wie negative Feedback!

Hier könnt Ihr übrigens meinen Newsletter abonnieren: http://christian-winklmeier.de/unterstuetzen/

Euer

Christian Winklmeier

Landtagskandidat für die SPD
im Stimmkreis Landsberg am Lech / Fürstenfeldbruck West

P.s.: Informationen zum bisherigen SPD-Abgeordneten in meinem Stimmkreis, Herbert Kränzlein, findet Ihr unter https://herbert-kraenzlein.de/.

Winklmeier vor Ort

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Verteilungen am Weltfrauentag

Jahr für Jahr wird am 8. März der Internationale Frauentag gefeiert. Gegründet wurde er, um unter Anderem das Wahlrecht der Frau und die Gleichberechtigung der Geschlechter voranzubringen. Neuerdings steht er für die Rechte der Frauen und den Weltfrieden.

Heute habe ich drei Gemeinden in meinem Wahlkreis besucht und dort meinen Flyer verteilt. Los gings um halb 7 in Feldafing mit drei treuen und frühaufstehenden Unterstützern aus dem Ortsverein Pöcking-Feldafing (Host Wiegand, Bernd Salvermoser und Nico Wunderle). Anschließend durfte ich mit der Kraillinger Ortsvereinsvorsitzenden und Gemeinderätin Erika Harder vielen Kraillinger Frauen meinen Flyer samt Schokoherzerl übergeben. In Krailling war die Freude bei vielen Frauen ähnlich groß wie in Starnberg bei der anschließenden Flyerverteilung mit der Starnberger Stadträtin Christiane Falk.

Zwei Dinge habe ich mitgenommen von den Veranstaltungen: Viele Frauen wünschen sich eine grundlegende Änderung in der Politik und ein großer Teil hat sich sehr positiv zu unserem Kanzlerkandidaten Martin Schulz geäußert. Und: In Krailling konnten wir sogar ein neues Mitglied begrüßen!

Hier ein paar Impressionen:

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Im Landkreis Starnberg könnte es mit dem Teufel zugehen

Hier ein Bericht von Beate Schnorfeil zum gestrigen Politischen Aschermittwoch des SPD Kreisverbands Starnberg:

Der Politische Aschermittwoch 2017 in Leutstetten

Der Martin-Schulz-Zug rollt auch im Landkreis Starnberg: Die Kreisvorsitzende Julia Ney berichtet voller Stolz von 16 Neumitgliedern seit der Schulz-Kandidatur und fügt hinzu: „Wäre ich nicht schon Mitglied in der SPD – heute würde ich eintreten!“

Aufbruchstimmung, wo man hinschaut: Ob im Bund oder auch in der Bayern SPD, die in Kürze eine Urwahl mit sechs Kandidaten für den Parteivorsitz erwartet. Und im Landkreis Starnberg steht mit Christian Winklmeier ein junger Bundestagskandidat in den Startlöchern, dessen Wahlkampfmotto „Anpacken statt Granteln“ lautet – was könnte in diesen Tagen besser passen?

Was er anpacken will, hat er sehr deutlich gemacht: Christian Winklmeier will antreten, um die Probleme, die unsere Kommunen betreffen, zu lösen. Wie kann eine Gemeinde langfristig mit den Finanzmitteln planen? Ein Ansatz wäre ein fester Gewerbesteuersatz, somit sind die Kommunen nicht mehr gezwungen, große Gewerbegebiete ausweisen zu müssen.

In der Flüchtlingsfrage setzt er auf klare Kriterien auf europäischer Ebene, die Abschaffung des subsidiären Schutzes. Mit diesem kann kein Flüchtender seine Zukunft planen, Integration ist von vornherein ausgeschlossen.  Es muss daher frühzeitig entschieden werden, wer bleiben darf und wer nicht.

Ein großes Thema ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in unserem Landkreis. Maßlos überteuerte Grundstücks- und Mietpreise lassen es nicht mehr zu, dass Normalverdiener bei uns ein Dach über dem Kopf finden. Für sozialen Wohnungsbau fehlt unseren Gemeinden leider oft der nötige Baugrund und auch das Geld, um Grund zu erwerben. Der SPD -Kandidat hat eine Lösung: die Einführung einer Steuer, damit Spekulationen ein Riegel vorgeschoben wird. Ein Vorkaufsrecht für die Kommunen, eine Bodenpreisbremse könnte Kommunen leichter zum Grunderwerb und somit zum sozialen Wohnungsbau verhelfen.

Einen Seitenhieb auf seinen CSU-Kontrahenten aus Denklingen, Michael Kießling, konnte sich Christian Winklmeier nicht verkneifen: Der CSU-Mann ist seit zwei Jahren Bürgermeister einer 3000-Seelen-Gemeinde und nimmt seine Verantwortung für Denklingen anscheinend nicht so ernst: Nach zwei Jahren hat er einige Projekte angestoßen, erstmalig einen negativen Haushalt verursacht und nun strebt er nach Höherem. Wie kann jemand so schnell von Amt zu Amt hüpfen? Christian Winklmeier würde sein Mandat als Gemeinderat in Gilching, das er sehr ernst nimmt, auch als Bundestagsabgeordneter nicht aufgeben.

Etwas verwundert hat Christian vor Kurzem in der Lokalpresse zu einem Pressegespräch mit Herrn Kießling gelesen: „Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn Michael Kießling nicht der nächste Abgeordnete für diesen Wahlkreis ist.“ Christian Winklmeiers Überzeugung ist folgerichtig, am 25. September die Zeitung aufzuschlagen und auf diese Schlagzeile zu stoßen: „Im Landkreis Starnberg ist es mit dem Teufel zugegangen.“

Anschließend gaben die Neurosenheimer ihr Bestes und sorgten auf alle Fälle schon mal für eine teuflisch gute Stimmung!

 

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Veranstaltung in Germering zu bezahlbarem Wohnen

Hier ein Bericht der Germeringer SPD zur Veranstaltung vom 15.2. mit dem Dachauer Oberbürgermeister Florian Hartmann und mir:

 

Zu einem hochinteressanten Diskurs über die politischen Möglichkeiten mit der Sozialen Boden Nutzung (SoBoN) trafen sich der jüngste Oberbürgermeister Deutschlands, Florian Hartmann, und der Bundestagskandidat Christian Winklmeier auf dem roten Sofa der Germeringer SPD. Mit SoBoN können Kommunen ein Instrument in die Hand bekommen, um Wohnen auch in Ballungsräumen bezahlbar zu machen.

Zwar ist die Situation in Dachau und Germering durchaus verschieden, die Zuhörer waren aber sehr beeindruckt von den Grundsatzbeschlüssen, die der Dachauer Stadtrat auf Vorschlag von OB Florian Hartmann zu SoBoN verabschiedet hat. Obwohl Hartmann erst 2014 gewählt wurde und über keine SPD Mehrheit im Dachauer Stadtrat verfügt, konnten bereits 2016 die Dachauer Grundsätze bei der Baulandausweisung mit großer Mehrheit im Stadtrat beschlossen werden. Dazu gehört u.a. Sozial geförderter Wohnungsbau auf 30% der neu ausgewiesenen Wohnbauflächen und die Übernahme der Folgekosten für Krippen, Kindergärten und Schulen. Bei Baumaßnahmen ab 500 qm Geschoßfläche werden diese SoBoN Grundsätze angewandt. Ab dem nächsten größeren Bauprojekt wird SoBoN zur Anwendung kommen.

Der Bundestagskandidat Christian Winklmeier sprach sich für ein Vorkaufsrecht für Kommunen für Bestandswohnungen aus. Dies müsste mit höheren Fördermitteln vom Bund unterstützt werden, damit die Kommunen vor Ort dieses Vorkaufsrecht auch nutzen könnten. Auch das Thema Bodenpreisbremse gilt es zu diskutieren.

Der Fraktionssprecher der SPD im Germeringer Stadtrat, Robert Baumgartner, machte in seinem Eingangsstatement klar, dass sich die Germeringer SPD auch für SoBoN in Germering stark macht und er es wichtig und richtig fände, wenn es für Bauwerber entsprechende Grundsätze auch in Germering gäbe. Klar war: das Thema „Bezahlbares Wohnen“ wird noch lange auf der politischen Agenda der Germeringer SPD bleiben.